Packende Romane von G.F. Unger, dem Pionier des deutschsprachigen Westerns!
Der 1921 geborene und 2005 verstorbene Schriftsteller G. F. Unger (Gert Fritz Unger) gilt als der bekannteste und erfolgreichste deutschsprachige Westernautor. Unger war in diesem Genre ein äußerst produktiver Schriftsteller: Im Laufe seines Lebens verfasste er über 700 Wildwest-Geschichten. Bevor er sich hauptberuflich dem Schreiben widmete, studierte G. F. Unger jedoch Maschinenbau und absolvierte eine Lehre zum Kunstschlosser. Im Zweiten Weltkrieg war er bei der deutschen U-Bootwaffe als Torpedomechaniker tätig.
Erst nachdem er 1949 bei einem Preisausschreiben des Nordwestdeutschen Rundfunks mit einem Exposé für ein Kriminalhörspiel den ersten Preis gewonnen hatte, begann G. F. Unger auch mit dem Romanschreiben. Inspiriert durch seine Zeit bei der Marine, verfasste er zunächst Seefahrerabenteuer bevor er das Genre des Westerns für sich entdeckte. Inzwischen haben die
Romanhefte von G. F. Unger eine Rekordauflage von 250 Millionen Exemplaren erreicht. Damit ist er einer der wenigen deutschsprachigen Westernautoren, dessen Romane als Übersetzungen auch in den USA, der Heimat des Westerns, erschienen sind.
G. F. Unger: Geschichten von der Eroberung des amerikanischen Westens
Im Zentrum von G. F. Ungers Romanen steht stets die Zeit des rauen amerikanischen Westens im späten 19. Jahrhundert. Darüber hinaus sind die Themen seiner Bücher ebenso zahlreich wie vielfältig: Es geht darin um die Herausforderungen, die die Natur im Wilden Westen mit sich bringt, um Konflikte mit amerikanischen Ureinwohnern oder um die Schwierigkeit, sich in einer neu entdeckten Welt zu behaupten, in der das Gesetz des Stärkeren gilt.
G. F. Unger selbst bezeichnete die Ära des Wilden Westens als "eine lebendige Zeit voller Wagnisse, Abenteuer, Lebenswillen und Gottvertrauen", die ihn seit seiner frühen Kindheit fasziniere. Die "ruppigen Pioniere" und "berüchtigten Revolvermänner" der Epoche der amerikanischen Pionierzeit böten ihm immer wieder neuen Stoff für seine Romane. Den Vergleich mit
Karl May lehnte G. F. Unger jedoch zeitlebens ab und nannte als literarische Vorbilder stattdessen Jack London, Mark Twain und Louis L'Amour.
Im Gegensatz zu May, dessen Geschichten ausschließlich seiner Fantasie entsprangen, legte Unger Wert auf eine gründliche, faktenbasierte Recherche. Er wollte "historische Western" schreiben, die auf realen historischen und geografischen Tatsachen beruhen.
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Wer in die spannenden Wildwestabenteuer des Autoren G. F. Ungers eintauchen will, dem mangelt es in jedem Fall nicht an Auswahl: In der Hochphase seines Schaffens verfasste Unger nahezu wöchentlich einen neuen Roman. Neben den unter dem Namen G. F. Unger erschienenen Titeln schrieb er auch unter Pseudonymen wie G. F. Bucket und A. F. Peters. Zu den besonders bekannten und beliebten Romanreihen, die G. F. Unger verfasst hat, zählen unter anderem folgende:
- Billy Jenkins
- Tom Prox
- Johnny Weston
- Pete
Western von G. F. Unger finden Sie sowohl als Bücher als auch als
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